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Alt 26.02.2006, 19:50
www.alex-wiener.net, Han.
 
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Standard Meine Anleitung zu neuer Sendereihe bei h1 - Bürgerfernsehkanal der Region Hannover.

Verehrte Zuschauer, guten Tag!

Ich stehe neben dem Neuen Rathaus der Landeshauptstadt Hannover. Hannover ist keine unwichtige Stadt in der Politik und in der Wirtschaft.

In Hannover wohnt der bisheriger Bundeskanzler Gerhard Schröder. Unser Minister-Präsident Christian Wulff ist auch bundesweit bekannt.

Sie sehen heute die erste Sendung der neuen Sendereihe mit dem Titel: „Alternative Ideen für die Bundeskanzlerin“. Ich hoffe, dass die neue Reihe noch mal zeigen wird, dass Hannover noch viel zu bieten hat.

Zu Beginn der Reihe möchte ich ein Paar Bemerkungen von sich darlegen:

Wie wir alle wissen, hat Deutschland viele Probleme.
Arbeitslosigkeit, demografisches Problem, mangelhafte Kenntnisse der Schüler und andere.

Wenn es so weiter geht, kann schon in 5 Jahren der Lebensstandard in einigen Ländern der II. Welt den Lebensstandard in der Bundesrepublik übertreffen. So z.B. der Lebensstandart in Russland und in einigen anderen, sich rasch entwickelten, Ländern.

Viele deutsche und europäische Milliardäre und Politiker denken nur an ihre Profite. Die Menschen sollen noch mehr für die arbeiten bei einem sinkenden Lebensstandard. Aber, das Leben in Deutschland und in den anderen höchstentwickelten Ländern ist schon jetzt zu intensiv. Weitere Intensivierung des Lebens, ohne Steigerung des Lebensstandards, kann zu sozialen Erschütterungen führen.

Von den Reichsten und von deren wirtschaftlicher und politischer Dienerschaft kann man überall hören, dass Lohnnebenkosten in Deutschland und EU an die in der II. Welt angepasst werden müssen. Eigene Lebensstandarde wollen die auf das Niveau nicht reduzieren. Tückische Kerle.
In Russland für solche Sachen haut man ins Fresse oder, wenn es offiziell geht, kriegt man ein Platz hinter Gittern.

Meiner Meinung nach, wäre es viel besser, wenn der Lebensstandard (bzw. Löhne und Lohnnebenkosten) in der Welt steigt und an unseren Lebensstandard angepasst würde. Die Bundeskanzlerin sollte diese Position in die UNO einbringen und zusammen mit anderen wirtschaftlich starken Ländern einen Mehrheitsbeschluss herbeiführen.

Danach schon könnten alle zusammen überlegen, ob eine weitere Intensivierung möglich und notwendig ist. Und wie kann es gehen.

Also, die Reichen haben zur Zeit nur einen Vorschlag: „Das Leben noch weiter intensivieren“, damit die Reichen mit unserem Schweiß und Blut noch reicher werden können. Gibt es von den 70 Mio. Deutschen und 10 Mio. Einwanderern reale alternative Vorschläge?

Ja und noch mal ja! Die gibt es!
Viele Menschen bringen ihre Vorschläge zu ihren Abgeordneten oder schicken die an das Bundeskanzleramt. Allein ich habe im Laufe von 5 Jahren 5 Vorschläge vorgelegt. Schon diese meine Vorschläge könnten den Bundes-, Landes- und Kommunalbudgets zusätzlich mehr, als 100 Mrd. € jedes Jahr einbringen! Davon für unseres Bundesland Niedersachsen, proportional zur Bevölkerungszahl, 10 Milliarden € jedes Jahr dazu.

Mein erster Vorschlag war über mögliche Steigerung der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und anderen EU-Staaten um bis zu 50 Mrd. €/Jahr in jede Richtung (Export und Import). Also, es wäre ungefähr das Niveau von Wirtschaftsbeziehungen mit solchen Ländern, wie Frankreich, Niederlande, England oder USA. Dabei könnten bis zu 1 Million neuer normalbezahlten Arbeitsplätze in Deutschland geschafft werden.

Zweiter Vorschlag war über Notwendigkeit einer Gesetzesänderung im Bereich Sorge- und Umgangsrecht, der könnte auch bis zu 50 Mrd. €/Jahr bringen.

Dritter war über eine Maßnahme zu Steigerung der Geburtenzahl, also zu Reduzierung des demografischen Problems. Der könnte auch bis zu 50 Mrd. €/Jahr bundesweit bringen.

Noch ein Projekt – Gründung eines neuen Fernsehsenders mit einer indirekten staatlichen oder einer anderer Finanzierung. Der Sender sollte zu Themen Integration, internationale wirtschaftliche Beziehungen, Pisa-Studie, demografisches Problem und einigen anderen sein. Weil der Sender könnte helfen, alle meine vorherige Vorschläge zu realisieren, würde er viel mehr, als 100 Mrd. €/Jahr, bundesweit dazu bringen.

Verehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel,
Verehrter Minister-Präsident Christian Wulff,
verehrte Damen und Herren vom Bundeskanzleramt und Bundesministerien,
von der Niedersächsischer Staatskanzlei und Landesministerien!
Was meinen Sie dazu? Braucht das Land die 100 Mrd. €, darunter Niedersachsen die 10 Mrd. € jedes Jahr?

Und was meinen unsere Zuschauer dazu?

Niemanden, sowohl auf Bundes-, als auch auf der Landesebene haben bisher meine Vorschläge interessiert.
Vielleicht brauchen wir, sowohl im Bund, als auch in den Ländern andere Politiker und Mitarbeiter in den Ministerien, die mehr verstehen, bzw. mehr verstehen wollen?
Z.B., in der ehemaligen Sowjetunion hat die sogenannte „Perestroika“ (Umbau) von oben schon vor 18 J. begonnen und läuft noch weiter. Die Bundesrepublik braucht eine Perestroika, einen Umbau von oben auch.

Alternative Wirtschaftwissenschaftler und Politiker sagen wiederholt, dass die Spielregeln der Marktwirtschaft tiefgreifende Korrektur brauchen. Alternative Vorschläge werden aber von allen Ebenen der Staatsverwaltung und von der etablierten Parteien abgebremst und totgeschwiegen. Die machen schnell nur das, was von 1% der reichsten gefordert (und gefördert) wird.

Das Interesse der oberen 10%, die Aktien besitzen, so viel mit der Demokratie, Freiheit und Interessen von allen zu tun hat, wie, z.B., unsere hannoversche Nanas mit realen Frauen. J
Ich glaube, dass die Frau Bundeskanzlerin diesem Vergleich hohe Annerkennung zollen wird.

Situation, die wir jetzt haben, ist nicht neu für Deutschland. So etwas war schon in 30. Jahren des letzten Jahrhundert. Darf sich das immer wieder wiederholen?

Sollte in Zukunft so was, wie damals passieren, einzige Opfer sollten nur die Reichen werden, die das angerichtet haben!!!
Die Milliardäre und Politiker sollen wissen, sollte ein nächstes Mal passieren, werden die Siegesfahnen nicht auf dem Bundestag, sondern auf deren Palästen, egal wo die sind, in der Schweiz, in Baden-Baden oder sonst wo, flattern werden. Wenn die es immer merken werden, wird die Bundesrepublik keine Probleme mehr haben!

Also, es ist schon die richtige Zeit jetzt alternativen Vorschläge zu beachten.

Damit alle über solche Vorschläge wissen und die Vorschläge mehr Chancen zur Realisierung haben, beginnen wir die neue Reihe von Sendungen unter dem Rahmenthema „Alternative Ideen für die Bundeskanzlerin“. Heute können Sie die erste Sendung dieser Reihe sehen.

Wer möchte bei weiteren Sendungen dieser Reihe teilnehmen, um Ihre alternative Überlegungen zu präsentieren, kann sich an mich wenden.
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