Meine Anleitung zu neuer
Sendereihe bei h1 - Bürgerfernsehkanal der Region
Hannover.
Verehrte Zuschauer, guten Tag!
Ich stehe neben dem Neuen Rathaus der Landeshauptstadt Hannover.
Hannover ist keine unwichtige Stadt in der Politik und in der
Wirtschaft.
In Hannover wohnt der bisheriger Bundeskanzler Gerhard
Schröder. Unser Minister-Präsident Christian Wulff ist
auch bundesweit bekannt.
Sie sehen heute die erste Sendung der neuen Sendereihe mit dem
Titel: „Alternative Ideen für die
Bundeskanzlerin“. Ich hoffe, dass die neue Reihe noch mal
zeigen wird, dass Hannover noch viel zu bieten hat.
Zu Beginn der Reihe möchte ich ein Paar Bemerkungen von sich
darlegen:
Wie wir alle wissen, hat Deutschland viele Probleme.
Arbeitslosigkeit, demografisches Problem, mangelhafte Kenntnisse
der Schüler und andere.
Wenn es so weiter geht, kann schon in 5 Jahren der Lebensstandard
in einigen Ländern der II. Welt den Lebensstandard in der
Bundesrepublik übertreffen. So z.B. der Lebensstandart in
Russland und in einigen anderen, sich rasch entwickelten,
Ländern.
Viele deutsche und europäische Milliardäre und Politiker
denken nur an ihre Profite. Die Menschen sollen noch mehr für
die arbeiten bei einem sinkenden Lebensstandard. Aber, das Leben in
Deutschland und in den anderen höchstentwickelten Ländern
ist schon jetzt zu intensiv. Weitere Intensivierung des Lebens,
ohne Steigerung des Lebensstandards, kann zu sozialen
Erschütterungen führen.
Von den Reichsten und von deren wirtschaftlicher und politischer
Dienerschaft kann man überall hören, dass Lohnnebenkosten
in Deutschland und EU an die in der II. Welt angepasst werden
müssen. Eigene Lebensstandarde wollen die auf das Niveau nicht
reduzieren. Tückische Kerle.
In Russland für solche Sachen haut man ins Fresse oder, wenn
es offiziell geht, kriegt man ein Platz hinter Gittern.
Meiner Meinung nach, wäre es viel besser, wenn der
Lebensstandard (bzw. Löhne und Lohnnebenkosten) in der Welt
steigt und an unseren Lebensstandard angepasst würde. Die
Bundeskanzlerin sollte diese Position in die UNO einbringen und
zusammen mit anderen wirtschaftlich starken Ländern einen
Mehrheitsbeschluss herbeiführen.
Danach schon könnten alle zusammen überlegen, ob eine
weitere Intensivierung möglich und notwendig ist. Und wie kann
es gehen.
Also, die Reichen haben zur Zeit nur einen Vorschlag: „Das
Leben noch weiter intensivieren“, damit die Reichen mit
unserem Schweiß und Blut noch reicher werden können.
Gibt es von den 70 Mio. Deutschen und 10 Mio. Einwanderern reale
alternative Vorschläge?
Ja und noch mal ja! Die gibt es!
Viele Menschen bringen ihre Vorschläge zu ihren Abgeordneten
oder schicken die an das Bundeskanzleramt. Allein ich habe im Laufe
von 5 Jahren 5 Vorschläge vorgelegt. Schon diese meine
Vorschläge könnten den Bundes-, Landes- und
Kommunalbudgets zusätzlich mehr, als 100 Mrd. € jedes
Jahr einbringen! Davon für unseres Bundesland Niedersachsen,
proportional zur Bevölkerungszahl, 10 Milliarden € jedes
Jahr dazu.
Mein erster Vorschlag war über mögliche Steigerung der
Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und anderen EU-Staaten um bis
zu 50 Mrd. €/Jahr in jede Richtung (Export und Import). Also,
es wäre ungefähr das Niveau von Wirtschaftsbeziehungen
mit solchen Ländern, wie Frankreich, Niederlande, England oder
USA. Dabei könnten bis zu 1 Million neuer normalbezahlten
Arbeitsplätze in Deutschland geschafft werden.
Zweiter Vorschlag war über Notwendigkeit einer
Gesetzesänderung im Bereich Sorge- und Umgangsrecht, der
könnte auch bis zu 50 Mrd. €/Jahr bringen.
Dritter war über eine Maßnahme zu Steigerung der
Geburtenzahl, also zu Reduzierung des demografischen Problems. Der
könnte auch bis zu 50 Mrd. €/Jahr bundesweit
bringen.
Noch ein Projekt – Gründung eines neuen Fernsehsenders
mit einer indirekten staatlichen oder einer anderer Finanzierung.
Der Sender sollte zu Themen Integration, internationale
wirtschaftliche Beziehungen, Pisa-Studie, demografisches Problem
und einigen anderen sein. Weil der Sender könnte helfen, alle
meine vorherige Vorschläge zu realisieren, würde er viel
mehr, als 100 Mrd. €/Jahr, bundesweit dazu bringen.
Verehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel,
Verehrter Minister-Präsident Christian Wulff,
verehrte Damen und Herren vom Bundeskanzleramt und
Bundesministerien,
von der Niedersächsischer Staatskanzlei und
Landesministerien!
Was meinen Sie dazu? Braucht das Land die 100 Mrd. €, darunter
Niedersachsen die 10 Mrd. € jedes Jahr?
Und was meinen unsere Zuschauer dazu?
Niemanden, sowohl auf Bundes-, als auch auf der Landesebene haben
bisher meine Vorschläge interessiert.
Vielleicht brauchen wir, sowohl im Bund, als auch in den
Ländern andere Politiker und Mitarbeiter in den Ministerien,
die mehr verstehen, bzw. mehr verstehen wollen?
Z.B., in der ehemaligen Sowjetunion hat die sogenannte
„Perestroika“ (Umbau) von oben schon vor 18 J. begonnen
und läuft noch weiter. Die Bundesrepublik braucht eine
Perestroika, einen Umbau von oben auch.
Alternative Wirtschaftwissenschaftler und Politiker sagen
wiederholt, dass die Spielregeln der Marktwirtschaft tiefgreifende
Korrektur brauchen. Alternative Vorschläge werden aber von
allen Ebenen der Staatsverwaltung und von der etablierten Parteien
abgebremst und totgeschwiegen. Die machen schnell nur das, was von
1% der reichsten gefordert (und gefördert) wird.
Das Interesse der oberen 10%, die Aktien besitzen, so viel mit der
Demokratie, Freiheit und Interessen von allen zu tun hat, wie,
z.B., unsere hannoversche Nanas mit realen Frauen. J
Ich glaube, dass die Frau Bundeskanzlerin diesem Vergleich hohe
Annerkennung zollen wird.
Situation, die wir jetzt haben, ist nicht neu für Deutschland.
So etwas war schon in 30. Jahren des letzten Jahrhundert. Darf sich
das immer wieder wiederholen?
Sollte in Zukunft so was, wie damals passieren, einzige Opfer
sollten nur die Reichen werden, die das angerichtet haben!!!
Die Milliardäre und Politiker sollen wissen, sollte ein
nächstes Mal passieren, werden die Siegesfahnen nicht auf dem
Bundestag, sondern auf deren Palästen, egal wo die sind, in
der Schweiz, in Baden-Baden oder sonst wo, flattern werden. Wenn
die es immer merken werden, wird die Bundesrepublik keine Probleme
mehr haben!
Also, es ist schon die richtige Zeit jetzt alternativen
Vorschläge zu beachten.
Damit alle über solche Vorschläge wissen und die
Vorschläge mehr Chancen zur Realisierung haben, beginnen wir
die neue Reihe von Sendungen unter dem Rahmenthema
„Alternative Ideen für die Bundeskanzlerin“. Heute
können Sie die erste Sendung dieser Reihe sehen.
Wer möchte bei weiteren Sendungen dieser Reihe teilnehmen, um
Ihre alternative Überlegungen zu präsentieren, kann sich
an mich wenden.
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