Zitat:
Zitat von Laffer
Die Steuerkurve zeigt, daß man
mit einer Steuererhöhung keineswegs notwendigerweise auch die
Staatseinnahmen erhöht, denn der Rückgang der Nachfrage
könnte höher sein als die Steuermehreinnahmen.
siehe www.bwl-bote.de
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Dies ist bei der MWSt unmöglich, weil dafür der Konsum um
ca. 120 Mrd. Euro zurückgehen müsste.
Die Politiker wissen das.
Das eigentliche Trauerspiel ist, dass die Politik es absichtlich
hinnimmt, dass die Wirtschaft inzwischen nur noch ca. 10% des
deutschen Steueraufkommens leistet - das deswegen bei einer
Steuerquote von ca. 20% so niedrig ist wie noch nie - und sich
ihren Steuerpflichten mittels gesetzlich geförderter
Steuer-vermeidung entzieht.
Statt die Schlupflöcher zu stopfen und von den Untenehmen die
vernünftigen und bezahlbaren Steuern zu kassieren, auf die der
Staat Anspruch hat, verzichtet der Staat absichtlich auf die
dringend benötigten Mittel und belastet statt dessen wieder
nur die Privathaushalte mit Steuererhöhungen und
Kürzungen bei "Arbeitnehmersubventionen".
Die Wirtschaft hat ihre Unternehmens- und Vermögenseinkommen
in den letzten 5 Jahren um 31% gesteigert. Die
Arbeitnehmereinkommen sind in dieser Zeit nur um nominal 2,5 %
gestiegen; kaufkraft-bereinigt sind die Realeinkommen stark
gefallen. Dennoch muss die Bevölkerung die steigende
Steuerlast fast allein tragen.
Die Folgen sind Rückgang der Kaufkraft und der
Binnenkonjunktur und kaum noch Wachstum.
Ausserdem steigt deswegen die Arbeitslosigkeit (240.000
registrierte weniger plus 360.000 heraus-gerchnete
ALGII-Empfänger mit Ein-Euro-Jobs = 120.000 mehr).
DIE POLITIK WEISS DAS UND WILL DAS! SIE WILL DIE KONZERNE AUF
KOSTEN DES VOLKES BEREICHERN.