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Gesundheit/Kleine Anfrage - 03.02.2011
Berlin: (hib/STO/AH) Das Problem steigender Prämien zur Berufshaftpflichtversicherung betrifft der SPD-Fraktion zufolge neben freiberuflichen Hebammen und Entbindungspfleger auch andere ärztliche und nichtärztliche Gesundheitsberufe. Nach Informationen von ärzteblatt.de betreffe die Kostenentwicklung in der Berufshaftpflichtversicherung besonders Ärzte der Fachbereiche Gynäkologie, Orthopädie, Chirurgie und Anästhesie, schreibt die Fraktion in einer Kleinen Anfrage( 17/4570). Wissen wollen die Abgeordneten unter anderem, wie die Bundesregierung die steigenden Prämien zur Berufshaftpflichtversicherung im ärztlichen Bereich bewertet, beispielsweise bei den Gynäkologen, Orthopäden, Chirurgen, Anästhesisten und Dermatologen.Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz
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