Berlin: (hib/MPI) Die für Arzneimittelsicherheit zuständigen Behörden beurteilen das Nutzen-Risiko-Verhältnis des HPV-Impfstoffes Gardasil laut Bundesregierung weiter positiv. Die Regierung schreibt in ihrer Antwort ( 16/9302) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ( 16/8990) zum plötzlichen Tod einer 17-Jährigen, die die zweite Gardasil-Injektion erhalten hatte, trotz intensiver gerichtsmedizinischer Untersuchungen habe kein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung festgestellt werden können. Die Grünen hatten sich für die Patientensicherheit bei Impfungen gegen die für Gebärmutterhalskrebs verantwortlichen Subtypen des Humanen Papilloma-Virus (HPV) interessiert.
Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz
Verantwortlich: Uta Martensen (bis 31.03.2008), Saskia Leuenberger
(ab 01.04.2008 )
Redaktion: Dr. Bernard Bode, Götz Hausding, Claudia Heine,
Sandra Ketterer, Michael Klein, Hans-Jürgen Leersch, Johanna
Metz, Dr. Volker Müller, Monika Pilath, Annette Sach,
Bernadette Schweda, Alexander Weinlein, Siegfried F. Wolf